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Integra Coaching • Augenblicke des Glücks

Augenblicke des Glücks

Hier bist Du bei einem unermesslichen Fundus von glücklichen Momenten – guten Nachrichten und bewegenden Fotos für mehr Leichtigkeit und Lebensfreude in Deinem Alltag.
Du kannst Dich von den Glücksmomenten anderer Menschen beflügeln lassen und im unteren Bereich Deine ganz persönlichen Augenblicke des Glücks in Wort und/ oder Bild veröffentlichen.


  1. b.IMG 0806 bear

    Jetzt will ich doch nochmal das Corona Thema aufgreifen …

    ca. Mitte März diesen Jahres begann die ausgerufene Corona Pandemie sich über unseren Alltag zu legen,
    zuerst wie eine lästige Fliege, doch schon sehr schnell wurde daraus ein riesiger machtvoller Fliegenschwarm, dem nahezu nicht zu entkommen war.
    Für mich gefühlt hält uns diese dunkle Wolke mehr denn je fest im Griff.
    Alles Abschütteln, keine Energie rein geben, Ohren verschließen, Radio, TV AUS, Nachrichten Verweigerung nützt nichts.
    Wie ein lästiger Zigarrenrauch zieht das Corona Thema durch den Tag.

    Kaum ein Gespräch mit Freunden, Bekannten, etc. vergeht ohne darüber debattiert, sich ausgetauscht zu haben.
    Meist breiten sich Unmut, Ängste, Zweifel und Verwirrtheit aus, doch direkt wird über die eigenen, tiefsitzenden Gefühle nicht gesprochen.
    Es wird über „die äußeren Umstände“, die Beschlüsse, die Vorgaben lamentiert, es wird geschimpft und getratscht.
    Zurück bleibt oftmals ein stumpfes, freudloses „sich wie abgetrennt“ fühlen.
    Ein „auseinander gehen“ ohne miteinander gelacht zu haben, keine innige Umarmung, sich im Herzen berührt zu fühlen.

    Mir kommt es vor, wie wenn sich ein Corona Filter über unsere Lebensenergie, unsere Lebendigkeit, Lebensfreude und Zuversicht geschoben hat.
    Wie wenn wir unsere Welt nur noch durch die Corona Brille sehen und dabei uns selbst, unsere Lieben, die bunten Herbstblätter, die Sonne, das Kraftgebende im Leben übersehen.
    So eine ähnliche Brille haben wohl auch die grauen Männer in der Geschichte von Momo nach Michael Ende ausgeteilt…
    … das bayerische Gesundheitsministerium wirbt nun schon, dass sich Familienangehörige, Nachbarn… Laien, um die zunehmenden depressiven Mitmenschen zu kümmern!

    Fühlst Du ähnliches?
    Willst Du so weiter machen?

    Ich weiß für mich, dass ich nicht weiter in diesem Überlebensmodus sein will.
    Ich will leben und deshalb freue ich mich über jede*n, über eine persönliche Begegnung, ob einzeln oder in der Gruppe.
    Denn das stärkt mein und Dein Immunsystem.
    Liebe Grüße
    Daniela

    folgendes Feedback erreichte mich …
    … ein echter Lichtblick in diesem Corona-Irrsinn, der die Gesellschaft, Freundschaften und Familien zersetzt.

    Ich versuche dem Thema bei Freunden mittlerweile aus dem Weg zu gehen, weil mein Eindruck ist, dass sie der herrschenden Meinung entweder eh glauben oder vor Angst nicht mehr logisch denken können. Oft sind die Meinungen völlig eingefahren, andererseits erlebe ich auch andere Menschen, die zunehmend zu zweifeln anfangen.
    Der Vergleich mit Momo und den grauen Männern ist schön. Mich erinnert das alles an das Märchen von des Kaisers Neuen Kleidern.
    Das Schöne sehen fällt mir mitunter auch schwer, ich versuche aber weniger in den Widerstandsmodus zu gehen.
    Ich will keinesfalls so weitermachen.
    Liebe Grüße


  2. b.kleines Bild.IMG 8166

    Hier nun zu meinem neuen Eintrag Anfang Oktober 2020 …

    Ein seltsames Phänomen…

    Anfang November startet der Workshop zum Thema „Erfüllte, glückliche Paarbeziehung – wie geht dies?
    Und stell Dir vor … NUR Frauen sind interessiert sich um frischen Wind in ihrer Paarbeziehung zu kümmern.
    Ich frage mich, ob das Thema „Paarbeziehung“ nur für Frauen relevant ist?
    Haben nur sie für sich erkannt, dass es auch als Single durchaus sinnvoll ist sich diesem Thema zuzuwenden um die Weichen zu stellen hin zu einer lebendigen, reflektierten Paarbeziehung?
    Dass es ein bisschen mehr braucht als das 1. Brennen, die heiße Verliebtheit um eine tiefe Liebesbeziehung entstehen und weiter wachsen zu lassen.
    Dass durchaus einige Stolpersteine auf dem Weg hin zu einer stabilen, getragenen Partnerschaft auftauchen können.

    Der Workshop richtet sich an Paare, Singles, Verliebte, Getrennte, an Mutige und Zweifelnde, an Suchende und Findende…
    JETZT auf Grund der bestehenden Anmeldungen eben NUR an Frauen, die für sich festgestellt haben, es ist wichtig,
    „dass ich mich um mich und meine Partnerschaft kümmere, dass ich meinen Teil an Verantwortung für mich übernehme,
    mich reflektiere, mir neue Impulse hole hin zu einer gesunden, stabilen und lebendigen Paarbeziehung“.

    Ich freue mich auf diese besonderen Frauen, wir werden bestimmt 5 sehr intensive bereichernde Abende miteinander haben.
    Es gibt noch 2 freie Plätze 😉
    Liebe Grüße
    Daniela

    … und ich bin sofort eines Besseren belehrt worden…
    Mike hat sich gemeldet und das Format des Workshops , das verteilt ist auf 5 Abende einmal pro Woche, zu bedenken gegeben, gerade wenn Interessierte in einem ganz anderen Teil Deutschlands wohnen als im Münchener Süden.
    Ja, es gibt Männer, die interessiert sind sich dem Thema Partnerschaft zu stellen und zu reflektieren. Prima! Danke Mike.


  3. Was ist jetzt?

    Oftmals starte ich meine Gruppenabende und Seminare mit dieser Frage.
    Sie öffnet den Raum um anzukommen, bei sich zu sein und sich wahrzunehmen.

    Heute möchte ich Dir die Frage stellen „was ist jetzt“ in Bezug zu der Corona Zeit.

    Was ist jetzt für Dich? Ganz persönlich?
    Wie hast Du diese seltsame Zeit erlebt und wie vor allem geht es Dir jetzt?

    Ist für Dich „Corona“ vorbei?
    Wie gehst Du mit dem Gebrauch der „Maske“ um?
    Was macht es mit Dir das Gesicht Deines Gegenüber nur halb, „mit Maske zu sehen?
    Die Mimik nicht zu erkennen, nicht wirklich in Resonanz gehen zu können mit dem Mensch gegenüber.
    Vielleicht hast Du selbst Angst oder spürst die Angst im Gegenüber, dass Du zu nahe kommen könntest, Deine Hand zum Gruß ausstrecken könntest oder gar eine Umarmung anbietest.

    Mir geht es hier nicht darum, was Du über all das Erlebte denkst?
    Ich möchte vielmehr wissen, was Du fühlst!
    Fühlst Du Dich wie erstarrt, abgeschnitten oder hast Du das Gefühl kämpfen zu müssen, gegen was auch immer.
    Oder fühlst Du Dich überhaupt?

    Wie geht es Dir?

    Immer wieder erzählen mir Klienten, dass sie Angst haben wie es weitergeht. „Endlich ein Impfstoff oder hoffentlich kein Impfzwang“.
    Menschen, die bis zu dieser Krise stabil verankert in ihrem Leben waren und sich nun wie abgeschnitten, einsam und alleine fühlen, wenig Freude empfinden etwas zu unternehmen.
    Einsamkeit und Kontaktlosigkeit kann uns in die Depression führen. Sich abzuschotten, alleine zu sein lässt uns auf Dauer unglücklich werden.
    Wir sind soziale Wesen, wir brauchen Kontakt, wir brauchen unsere Freunde, wir brauchen das Miteinander.
    Wir brauchen Berührung und Nähe. Selbst unser Immunsystem leidet unter der sozialen Distanz.

    All das, was jetzt ist, … ich alleine kann es nicht ändern.
    Doch ich kann mich informieren, ich kann mir meine Meinung bilden und für mich entscheiden, wie ich damit umgehe.
    Ich kann mich mit den Menschen umgeben, die sich auch Gedanken machen, was das alles zu bedeuten hat.
    Um im gesunden Miteinander Schritt für Schritt zu sein.

    Ich wünsche Dir eine entspannte Sommerzeit mit Freunden, guten Gesprächen, Unternehmungen, die Kraft geben.

    Liebe Grüße
    Daniela


  4. b.Wassertropfen im Himmel

    achsamkeit ist auch seine sinneswahrnehmung zu hinterfragen,

    sonst sind es tatsächlich verkehrtherum fliegende regentropfen in nationalfarben

    wolfi


  5. Hier eine Geschichte für Dich mit einer gerade in dieser herausfordernden Zeit sehr sinnigen Frage:

    Wem soll man glauben?
    „Kannst du mir für heute Nachmittag deinen Esel leihen?“ fragte ein Bauer den Mullah.
    „Lieber Freund“, sagte da der Mullah, „du weißt, dass meine Hilfsbereitschaft dir immer zur Seite stehen wird, wenn du sie brauchst.
    Mein Herz lechzt danach, dir als rechtgläubigem Menschen meinen Esel zu geben.
    Es erfreut mein Auge, dich mit meinem Esel die Früchte des Feldes heimtragen zu sehen.
    Aber, was soll ich dir sagen, mein inniger Freund, meinen Esel hat zur Zeit ein anderer.“
    Bewegt von der Herzlichkeit des Mullah, dankte der Bauer:
    „Auch wenn du mir nicht helfen konntest, haben doch deine gütigen Reden mir sehr geholfen. Gott sei mit dir, oh erhabener, gütiger und weiser Mullah.“
    Als der Bauer in seiner tiefen Verneigung verharrte, erscholl aus dem Eselstall ein markerschütterndes „I-A“.
    Der Bauer stutzte, schaute erstaunt auf und fragte schließlich misstrauisch:
    „Was muss ich hören? Dein Esel ist doch da. Ich hörte seine eselhafte Stimme.“
    Der Mullah lief vor Zorn rot an und schrie: „Du undankbarer Mensch. Ich habe dir gesagt, der Esel ist nicht da.“

    Hmm ja, wem soll ich glauben?
    Momentan sind so enorm viele Nachrichten, Artikel, Interviews etc. zum aktuellen Corona Thema unterwegs,
    von verschiedenen Seiten betrachtet, von Personen mit unterschiedlicher Ausrichtung, die eigene Ziel verfolgen,
    um zu informieren, ihre eigene Sichtweise darzustellen, Angst zu machen, gut da zu stehen, ….und vieles mehr.

    In mir wird dadurch so einiges getriggert.
    Manchmal ist mir regelrecht schwindlig, ich fühle mich verwirrt und auch hilflos gegenüber den Bestimmungen und weiteren Einschränkungen.
    Gefühlt ist für mich keine Perspektive in Sicht aus dieser derzeitigen Lage.
    Da taucht dann auch schon Wut in mir auf. Ich fühle mich klein und unmündig.
    Genauso muss ich mich als kleines Mädchen gefühlt haben, wenn ohne ersichtlichen Grund, willkürlich über mich bestimmt wurde,
    ich Hausarrest bekam ohne dass ich gehört wurde, ich gewartet habe, dass sich etwas ändert, ich gehofft habe, täglich…

    Doch je mehr ich mir bewusst werde wo der Ursprung dieser momentanen Gefühle liegt, kann in mir Klarheit entstehen.
    Ich beginne aufzutauchen aus der Verwirrung, dem Nebel.
    Und ich komme wieder zu mir. Ich nehme mich wahr, und spüre, dass ich bei mir bin, im Hier und Jetzt,
    dass ich gut für mich sorgen und für mich Verantwortung übernehmen kann.
    Ich kann mir meine eigene Meinung über die derzeitige Situation bilden, meiner Intuition folgen.
    Und das fühlt sich auch gleich kraftvoll und lebendig an.

    Wenn ich bei mir bin …, vielleicht ist dies auch eine Option für Dich.

    Liebe Grüße
    Daniela

Ihr "Augenblick des Glücks"

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