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Integra Coaching • Augenblicke des Glücks

Augenblicke des Glücks

Hier bist Du bei einem unermesslichen Fundus von glücklichen Momenten – guten Nachrichten und bewegenden Fotos für mehr Leichtigkeit und Lebensfreude in Deinem Alltag.
Du kannst Dich von den Glücksmomenten anderer Menschen beflügeln lassen und im unteren Bereich Deine ganz persönlichen Augenblicke des Glücks in Wort und/ oder Bild veröffentlichen.


  1. Was ist jetzt?

    Oftmals starte ich meine Gruppenabende und Seminare mit dieser Frage.
    Sie öffnet den Raum um anzukommen, bei sich zu sein und sich wahrzunehmen.

    Heute möchte ich Dir die Frage stellen „was ist jetzt“ in Bezug zu der Corona Zeit.

    Was ist jetzt für Dich? Ganz persönlich?
    Wie hast Du diese seltsame Zeit erlebt und wie vor allem geht es Dir jetzt?

    Ist für Dich „Corona“ vorbei?
    Wie gehst Du mit dem Gebrauch der „Maske“ um?
    Was macht es mit Dir das Gesicht Deines Gegenüber nur halb, „mit Maske zu sehen?
    Die Mimik nicht zu erkennen, nicht wirklich in Resonanz gehen zu können mit dem Mensch gegenüber.
    Vielleicht hast Du selbst Angst oder spürst die Angst im Gegenüber, dass Du zu nahe kommen könntest, Deine Hand zum Gruß ausstrecken könntest oder gar eine Umarmung anbietest.

    Mir geht es hier nicht darum, was Du über all das Erlebte denkst?
    Ich möchte vielmehr wissen, was Du fühlst!
    Fühlst Du Dich wie erstarrt, abgeschnitten oder hast Du das Gefühl kämpfen zu müssen, gegen was auch immer.
    Oder fühlst Du Dich überhaupt?

    Wie geht es Dir?

    Immer wieder erzählen mir Klienten, dass sie Angst haben wie es weitergeht. „Endlich ein Impfstoff oder hoffentlich kein Impfzwang“.
    Menschen, die bis zu dieser Krise stabil verankert in ihrem Leben waren und sich nun wie abgeschnitten, einsam und alleine fühlen, wenig Freude empfinden etwas zu unternehmen.
    Einsamkeit und Kontaktlosigkeit kann uns in die Depression führen. Sich abzuschotten, alleine zu sein lässt uns auf Dauer unglücklich werden.
    Wir sind soziale Wesen, wir brauchen Kontakt, wir brauchen unsere Freunde, wir brauchen das Miteinander.
    Wir brauchen Berührung und Nähe. Selbst unser Immunsystem leidet unter der sozialen Distanz.

    All das, was jetzt ist, … ich alleine kann es nicht ändern.
    Doch ich kann mich informieren, ich kann mir meine Meinung bilden und für mich entscheiden, wie ich damit umgehe.
    Ich kann mich mit den Menschen umgeben, die sich auch Gedanken machen, was das alles zu bedeuten hat.
    Um im gesunden Miteinander Schritt für Schritt zu sein.

    Ich wünsche Dir eine entspannte Sommerzeit mit Freunden, guten Gesprächen, Unternehmungen, die Kraft geben.

    Liebe Grüße
    Daniela


  2. b.Wassertropfen im Himmel

    achsamkeit ist auch seine sinneswahrnehmung zu hinterfragen,

    sonst sind es tatsächlich verkehrtherum fliegende regentropfen in nationalfarben

    wolfi


  3. Hier eine Geschichte für Dich mit einer gerade in dieser herausfordernden Zeit sehr sinnigen Frage:

    Wem soll man glauben?
    „Kannst du mir für heute Nachmittag deinen Esel leihen?“ fragte ein Bauer den Mullah.
    „Lieber Freund“, sagte da der Mullah, „du weißt, dass meine Hilfsbereitschaft dir immer zur Seite stehen wird, wenn du sie brauchst.
    Mein Herz lechzt danach, dir als rechtgläubigem Menschen meinen Esel zu geben.
    Es erfreut mein Auge, dich mit meinem Esel die Früchte des Feldes heimtragen zu sehen.
    Aber, was soll ich dir sagen, mein inniger Freund, meinen Esel hat zur Zeit ein anderer.“
    Bewegt von der Herzlichkeit des Mullah, dankte der Bauer:
    „Auch wenn du mir nicht helfen konntest, haben doch deine gütigen Reden mir sehr geholfen. Gott sei mit dir, oh erhabener, gütiger und weiser Mullah.“
    Als der Bauer in seiner tiefen Verneigung verharrte, erscholl aus dem Eselstall ein markerschütterndes „I-A“.
    Der Bauer stutzte, schaute erstaunt auf und fragte schließlich misstrauisch:
    „Was muss ich hören? Dein Esel ist doch da. Ich hörte seine eselhafte Stimme.“
    Der Mullah lief vor Zorn rot an und schrie: „Du undankbarer Mensch. Ich habe dir gesagt, der Esel ist nicht da.“

    Hmm ja, wem soll ich glauben?
    Momentan sind so enorm viele Nachrichten, Artikel, Interviews etc. zum aktuellen Corona Thema unterwegs,
    von verschiedenen Seiten betrachtet, von Personen mit unterschiedlicher Ausrichtung, die eigene Ziel verfolgen,
    um zu informieren, ihre eigene Sichtweise darzustellen, Angst zu machen, gut da zu stehen, ….und vieles mehr.

    In mir wird dadurch so einiges getriggert.
    Manchmal ist mir regelrecht schwindlig, ich fühle mich verwirrt und auch hilflos gegenüber den Bestimmungen und weiteren Einschränkungen.
    Gefühlt ist für mich keine Perspektive in Sicht aus dieser derzeitigen Lage.
    Da taucht dann auch schon Wut in mir auf. Ich fühle mich klein und unmündig.
    Genauso muss ich mich als kleines Mädchen gefühlt haben, wenn ohne ersichtlichen Grund, willkürlich über mich bestimmt wurde,
    ich Hausarrest bekam ohne dass ich gehört wurde, ich gewartet habe, dass sich etwas ändert, ich gehofft habe, täglich…

    Doch je mehr ich mir bewusst werde wo der Ursprung dieser momentanen Gefühle liegt, kann in mir Klarheit entstehen.
    Ich beginne aufzutauchen aus der Verwirrung, dem Nebel.
    Und ich komme wieder zu mir. Ich nehme mich wahr, und spüre, dass ich bei mir bin, im Hier und Jetzt,
    dass ich gut für mich sorgen und für mich Verantwortung übernehmen kann.
    Ich kann mir meine eigene Meinung über die derzeitige Situation bilden, meiner Intuition folgen.
    Und das fühlt sich auch gleich kraftvoll und lebendig an.

    Wenn ich bei mir bin …, vielleicht ist dies auch eine Option für Dich.

    Liebe Grüße
    Daniela


  4. be.IMG 3504

    Eine wunderschöne Botschaft für die momentane Corona Zeitqualität
    von White Eagle, Stamm der Hopi Indianer 27.03.020
    Dieser Moment, den die Menschheit gerade erlebt, kann als Portal und als Loch gesehen werden. Die Entscheidung, in das Loch zu fallen oder durch das Portal zu gehen, liegt bei Dir. Wenn Du das Problem bedauerst und Nachrichten 24 Stunden am Tag konsumierst, mit negativer Energie, dauernd nervös, mit Pessimismus, wirst Du in dieses Loch fallen. Aber wenn Du diese Gelegenheit nutzt, um Dich selbst zu betrachten, Leben und Tod zu überdenken, Dich um Dich selbst und andere zu kümmern, wirst Du durch das Portal gehen. Kümmere Dich um Dein Zuhause, kümmere Dich um Deinen Körper. Verbinde Dich mit Deiner spirituellen Heimat. Wenn Du Dich um Dich selbst kümmerst, kümmerst du Dich gleichzeitig um alle anderen. Unterschätze nicht die spirituelle Dimension dieser Krise.
    Nimm die Perspektive eines Adlers ein, der das Ganze von oben sieht mit erweitertem Blick. Es gibt eine soziale Anforderung in dieser Krise, aber es gibt auch eine spirituelle Anforderung. Die beiden gehen Hand in Hand. Ohne die soziale Dimension verfallen wir in Pessimismus und Sinnlosigkeit. Du bist vorbereitet, diese Krise zu überstehen. Nimm Deine Toolbox und nutze alle Werkzeuge, die Dir zur Verfügung stehen.
    Lerne Widerstand am Vorbild der indigenen und afrikanischen Völker: Wir wurden und werden noch immer ausgerottet. Aber wir haben nie aufgehört zu singen, zu tanzen, ein Feuer anzuzünden und Freude zu haben. Fühle Dich nicht schuldig, in dieser schwierigen Zeit glücklich zu sein. Du hilfst überhaupt nicht, indem du traurig und energielos bist. Es hilft, wenn jetzt Gutes aus dem Universum kommt. Durch Freude widerstehst Du. Auch wenn der Sturm vorbei ist, wird jeder einzelne sehr wichtig sein, um diese neue Welt wieder aufzubauen. Du musst stark und positiv sein. Und dafür gibt es keinen anderen Weg als eine schöne, freudig und lichtvolle Schwingung zu bewahren. Das hat nichts mit Weltfremdheit zu tun.
    Es ist eine Strategie des Widerstands. Im Schamanismus gibt es ein Ritual des Übergangs, die Visionssuche genannt. Du verbringst ein paar Tage allein im Wald, ohne Wasser, ohne Nahrung, ohne Schutz. Wenn Du durch dieses Portal gehst, bekommst Du eine neue Sicht auf die Welt, weil Du Dich Deinen Ängsten, Deinen Schwierigkeiten gestellt hast. Das ist es, was nun von Dir verlangt wird.
    Erlaube Dir diese Zeit zu nutzen um Dein Ritual der Visionssuche durchzuführen.
    Welche Welt willst Du für Dich erschaffen?
    Das ist alles, was Du im Moment tun kannst: Gelassenheit im Sturm. Bleib ruhig, bete täglich auf Deine Weise. Mache es Dir zur Gewohnheit, das Heilige jeden Tag zu treffen. Gute Dinge entstehen daraus, das ist das allerwichtigste. Und singe, tanze, zeige Widerstand durch Kunst, Freude, Vertrauen und Liebe.“

    Zugesandt von Elisabeth, vielen Dank!


  5. Gedanken zu dieser ver-rückten Corona Zeit
    In dieser herausfordernden Zeit ist es für mich gerade eine mächtige Aufgabe den aktuellen Glücksletter an Dich zu schreiben.
    Viele Fragen, wenig Antworten, jede Menge Spekulationen, keine greifbare Sicherheit … ein Wechselspiel der Gefühle.

    Es fällt mir schwer einen großen Schritt in die Zukunft zu machen und mir zu suggerieren,
    welch großartige Möglichkeiten auf uns und der Welt warten mit dem Erfahrungen der jetzigen Zeit.
    Kann ich wissen, dass der viel besagte energetische Wandel nun auf uns wartet?
    Hilft es, wenn ich meine Vision einer besseren Welt immer wieder visualisiere?
    Oder lenke ich mich ab von mir selbst? Von den Gedanken, Gefühlen und auch Re-aktionen in mir?
    Bin ich wirklich mit mir verbunden, oder stelle ich meinen Körper ab und mein Geist ist irgendwo? Nach dem Motto .. ich bin dann mal weg?
    Denn so spalte ich mich von mir selbst ab: „nein, ich will nicht fühlen, was da so in mir auftaucht in dieser ungewissen Zeit“, „ich mach mir schöne Gedanken und blende alles andere aus“.

    Vielleicht hat Dich auch der Spruch von Karl Valentin in einer Nachricht erreicht:
    Heute mach ich mir eine Freude und besuche mich selbst… hoffentlich bin ich zuhause.

    Für mich ist es ein sehr freudiger Gedanke, sich selbst zu besuchen, doch was ist, wenn ich nicht zuhause bin?
    Viele Nachrichten, Verordnungen, Meinungen, gut gemeinte Handy Botschaften etc. stürmen auf uns ein.
    Es gibt eine Unmenge von Möglichkeiten sich abzulenken von sich selbst.
    Was sich zuerst mal gut anfühlt, doch sehr oft eine Überlebensstrategie ist.

    Wie z.B. Gefühle wie Unsicherheit mit dem Virus angesteckt zu werden, Ängste wie es weiter geht, wann der Spuk endlich vorbei ist usw., einfach auszublenden.
    Mit Gedanken, Worte Dich beruhigen „ach mir geht es gut, nein, bei mir ist alles bestens“.
    So spaltest Du einen Teil von Dir ab. Denn es wird sich so gar nicht gut anfühlen, Dich Deinen Gedanken und Gefühlen, Deiner Angst und Unsicherheit zu stellen.
    Und dann bist Du gleich mal nicht zuhause in DIR und kümmerst Dich nicht um all die unbeliebten Emotionen.

    Aus meiner Sicht ist es wichtiger denn je gut mit Dir selbst verbunden zu sein, bereit zu sein Dich mit allem in Dir zu spüren.
    Dich den Teilen in Dir zu stellen, die in Dir vielleicht in einer Schock Erstarrung sind, vielleicht traurig sind, Angst haben oder auch in Dir toben.
    Denn nur so bleibst Du bei Dir, kannst wieder klar und in Deiner Kraft sein.
    Du kannst für Dich entscheiden, welche gesunden Kontakte, ob direkt oder indirekt über Telefon, soziale Netzwerke etc. Dich unterstützen, welche Dich noch mehr aufstöbern.
    Du hast dadurch die Entscheidungskraft und übernimmst die Verantwortung für Deine Gesundheit.

    So können diese herausfordernden Zeiten dann vielleicht wirklich eine gute Möglichkeit sein
    Dich noch besser kennenzulernen, Dich zu spüren und gut mit Dir zu sein!

    Ich wünsche Dir ganz viel Freude mit Dir selbst!
    Liebe Grüße
    Daniela

Ihr "Augenblick des Glücks"

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