Augenblicke des Glücks
Hier bist Du bei einem unermesslichen Fundus von glücklichen Momenten – guten Nachrichten und bewegenden Fotos für mehr Leichtigkeit und Lebensfreude in Deinem Alltag.
Du kannst Dich von den Glücksmomenten anderer Menschen beflügeln lassen und im unteren Bereich Deine ganz persönlichen Augenblicke des Glücks in Wort und/ oder Bild veröffentlichen.
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Ich wünsche allen Lesern ein wunderschönes Jahr 2008 und ganz viele Augenblicke des Glücks.
Für die tolle Energie am Silvester-Feuerlauf ein herzliches Dankeschön an Daniela, Axel & Tobias, sowie allen Feuerläufern.
Namaste, Kerstin
Es ist kein Wunder, über die Feuerglut gehen zu können.
Es ist das was man wirklich will und wie man dorthin begleitet wird!
Lieben Dank für den phantastischen Sylvester-Feuerlauf 07/08 an Dich Daniela, und an alle die dabei waren – ohne Euch hätte es wahrscheinlich geregnet oder das Holz wäre gar nicht angebrannt…
Wolfi
Ihr lieben Gästebuchleser heute zum Jahresausklang möchte ich Euch an einer wunderbaren Geschichte teilhaben lassen. Jedesmal, wenn ich sie lese berührt sie mich tief und ich kann das Glück spüren, das ich habe.
Der alte Silvester und das Jahrkind
In einem fernen Land wohnte Wilhelm, ein Freund von Eduard. Dort ging der Dichter an einem kalten Winterabend mit Amelie, der jüngsten Tochter des Schulmeisters und Hausfreundin des Becker’schen Hauses, spazieren.
Vertrauensvoll hatte Amelie ihre kleine Hand in die Große ihres Freundes gelegt, und so gingen sie zusammen durch die winterliche Pracht. Eduard – fragt das Amelie, so wie sie es von den Erwachsenen gehört hat – Eduard, wer ist der Silvester?
Eduard lächelt aus den Augenwinkeln auf seine kleine Freundin herab. Der Silvester? Ja, der kommt bloß einmal im Jahr zu uns Menschen, und was er da tut, will ich dir erzählen.
Wenn man auf der großen Weltenstraße wandert – so beginnt Eduard seine Geschichte-,weit, weit bis an das Tor, das aus der Welt ins Sternenland führt, dann muss man durch zwölf Sternentäler wandern; immer wieder kommt ein anderes, und endlich, nach dem letzten da schaut man der Sonne auf den Rücken und steht am Tor, das in des Herrgott’s Garten führt. Vor diesem Tor steht auf einer weiten grünen Wiese ein kleines Haus. Das ganze Jahr hindurch blühen in seinem Garten wunderfeine Blumen. Rings auf der Wiese springen und tollen die Mondkälbchen herum, die von lachenden Kindern gehütet werden.
Und in einem Extragarten laufen die vier Mondschimmel, die dem Silvester gehören. Das sind wunderschöne Rösslein, ihr Fell glänzt wie Silber, und wenn sie springen, dann fällt von ihren Hufen Mondlicht bis hinab ins Erdenland, und die Menschen sagen dann: Guckt bloß, wie schön heute nacht das Mondlicht ist.
Die Fenster in dem kleinen Hause sind weit offen, und drinnen, uh, da schnarcht es, das tut gerade – so, wie wenn euer Nachbar, der Christian, seine Baumstämme durchsägt. In der kleinen Stube steht ein mächtiges Himmelbett mit weißen Vorhängen; es ist geradeso schön angestrichen wie der Großmutter Golderer das ihre. In diesem Bett schläft und schnarcht der Silvester.
Aber wenn der letzte Tag vom Jahr angebrochen ist, dann kommt von des lieben Gottes Gärten heraus ein kleines Engelbübchen, das trommelt mit seinen Fäusten gegen die Türe:Aufwachen, Silvester, aufwachen, es ist Zeit!- Drinnen im Bett, da kracht und grunzt es: mmm öööööö! Dann werden die Vorhänge zurückgezogen, und ein ganz verstruweltes Gesicht kommt heraus:Was, schon wieder Zeit?
Aber den lieben Gott darf man nicht warten lassen, das weiß auch der Silvester. Deshalb beeilt er sich mit seiner Toilette, und bald kommt er gestiefelt und gespornt aus der Türe. Er muss sich bücken, so groß ist er. Sein Pelz aus Eisbärenfell hat er an, mächtige große gefütterte Stiefel; in dem Gürtel steckt ihm ein silberner Hammer.
So sperrt er seine Haustüre zu, geht nebenan in die Scheune und zieht einen Schlitten heraus. Dann fängt er seine Schimmel ein, zäumt sie mit goldenen Zügeln und silbernen Schellen auf, steigt ein und fährt an das Tor des Gottesgartens. Dort schlägt er mit dem Hammer einmal an, und wie der Klang einer tiefen Glocke tönt es zurück, die Tore öffnen sich, und der Silvester geht hinein. Seine Schimmel müssen warten und schlagen den Boden mit ihren Hufen, und bei jedem Schlag regnet es Sternenfunken auf die Erde. Hinter dem Tor ist ein wunderschöner Garten und hinter dem Garten eine große Halle, die hat nicht den Anfang und Ende; und alle Sterne, die Sonne und der Mond stehen da und geben Licht, aber all ihre schönsten Strahlen sind nichts gegen das Licht, das vom Antlitz des lieben Gottes ausgeht, das ist tausendmal reiner und heller als der sonnigste Tag bei uns.
Der liebe Gott lächelt gütig dem Silvester entgegen:Grüß dich, mein lieber Knecht, du willst das Jahrkind holen? Er winkt, da geht der Engel St. Michael das Kind zu holen, das neue Jahr. Er geht zum ewigen Strom, hält seine Hand darüber, und da steigt ein Kind zum Ufer.
Ein Engel nimmt es auf den Arm und trägt es dem lieben Gott in den Schoß. Der hebt es empor, schaut ihm in die Augen, streicht ihm segnend über die Stirn und reicht es dem Silvester: Nimm’s bringe es den Menschen, das neue Jahr Gottes, mit meinem Segen, und bringe mir das Alte von der Menschenerde wieder zurück.
Silvester geht hinaus aus dem Gottesgarten, er setzt sorglich das lachende Jahrkind in den Schlitten, deckt es warm zu und nimmt die Zügel, schnalzt mit der Zunge und hei sausen die Schimmel wie die vier Winde über die Sternentäler weg. Silberne Funken stieben unter ihren Hufen, die Sterne winken ihnen nach und, kaum gedacht, galoppieren sie auf der großen Weltenstraße und stehen auch bald am Erdentor.
Aus seinem Gürtel zieht nun der Silvester den silbernen Hammer und tut zwölf Schläge. Da springen die beiden Torflügel auf, und heraus tönen Glockenklänge aus allen Städten und Ländern. Flugs klettert das Jahrkind aus dem Schlitten, reckt sich hoch am Silvester und gibt ihm mitten auf seinen lockigen Bart einen Abschiedskuss. Dann eilt es weg zu den Menschen. Auf dem Stein am Tor aber sitzt eine dunkle gebeugte Gestalt. Müde erhebt sie sich und guckt den Silvester an. Gelt, du kennst mich nicht mehr?Herrjeh, mein altes Jahr, schön haben dich die Menschen zugerichtet. – Steig nur ein, wir fahren gleich. Die Tore schließen sich, heraus schallt noch Klingen und Singen der Menschen, die das neue Jahr mit Jubel begrüßen, dann saust der Schlitten Silvesters den Weg zurück. Bald steht das alte Jahr vor dem lieben Gott, traurig ob seiner verunzierten Gestalt. Der liebe Gott hebt nur die Hand, und Michael nimmt es in seine Arme, trägt es hin zum ewigen Strom und senkt es in seine reinen Fluten, bis es als Kind wieder einmal geholt wird.
Dann aber spannt der Silvester seine Mondschimmel aus, lässt sie grasen und setzt sich zu einer guten Vesper, und wenn er gegessen hat, steigt er in sein großes Himmelbett, streckt sich lang und macht die Augen zu bis zum nächsten Silvester. Verfasser unbekannt
alles Liebe für Euch von mir
Götz Dagmar
Allen – Augenblicke des Glücks – Lesern und Schreibern
wünsche ich einen tollen Start für 2008,
möge es ein wunder-volles Neues Jahr für Dich werden,
mit VIELEN glücklichen Momenten, so dass Dich IMMER öfter
ein breites Lachen in Deinem Gesicht begleitet und
Du Leichtigkeit und Liebe in Deinem Herzen spürst.
Daniela
Ein wahrer Glücksmoment – ich kann Dankbarkeit empfinden, für eine derzeitig unangenehmgute Situation, denn ich weiß, es ist nur eine, meine Sichtweise die meine Realität formt.
Ich wünsche nun allen Lesern und Leserinnen eine erkenntnisreiche und liebevolle Zeit mit ganz viel Dankbarkeitsgefühl im Herzen für die Schöpfung der eigenen Realität.
Dagmar