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Integra Coaching • Augenblicke des Glücks

Augenblicke des Glücks

Hier bist Du bei einem unermesslichen Fundus von glücklichen Momenten – guten Nachrichten und bewegenden Fotos für mehr Leichtigkeit und Lebensfreude in Deinem Alltag.
Du kannst Dich von den Glücksmomenten anderer Menschen beflügeln lassen und im unteren Bereich Deine ganz persönlichen Augenblicke des Glücks in Wort und/ oder Bild veröffentlichen.


  1. Auf die Frage „was ihn am meisten überrascht“ antwortete Dalai Lama folgendes:
    „Es ist der Mensch! Denn er opfert seine Gesundheit, um Geld zu machen.
    Dann opfert er sein Geld, um seine Gesundheit wiederzuerlangen.
    Und dann ist er so ängstlich wegen der Zukunft, dass er die Gegenwart nicht genießt.
    Das Resultat ist, dass er nicht in der Gegenwart oder in der Zukunft lebt.
    Er lebt, als würde er nie sterben.
    Und dann stirbt er und hat nie wirklich gelebt.“

    Was überrascht Dich am meisten? Ich freue mich auf Deine Antwort.

    Was wäre, wenn wir uns von uns selbst immer mal wieder überraschen lassen würden.
    All die täglichen Kleinigkeiten des Alltags mal hinter uns lassen würden und unseren Blick auf das Wesentliche lenken würden?
    Auf Dich selbst, Deine Freunde, all die Dinge, für die es sich wirklich lohnt zu leben. Einfach immer mal wieder wie ein Adler Dein Leben aus einer viel größeren Perspektive zu sehen.

    Und hier ein paar Auszüge der Antworten. Lass Dich weiter überraschen:

    Also mich überrrascht immer wieder, wieviele Sinneseindrücke wir in unserer hektischen Welt ausblenden müssen, um nicht an einem „sensorical overflow“ zu sterben.
    Gut zu erfahren nach 3 Tagen Paddeln oder Wandern durch in’s Auto steigen und sich in den Verkehr stürzen – ich fahre dann immer extrem langsam, weil meine Sinnesorgane versuchen, alles an mir Vorbeiziehende in voller Gänze zu erfassen….
    Wohl auch ein Grund warum wir oftmals in dem Thema Achtsamkeit eher eine Aufgabe, als eine leichte Selbstverständlichkeit sehen.
    Liebe Grüße
    W.

    …………………………………………………………………………………….

    Also mich überrascht das eigentlich nicht, da mir das schon lange bewusst ist. Doch sicher jeden dritten Tag fange ich wieder von Neuem an und nach einigen Tagen holt mich der Alltag halt doch wieder ein und alles ist wieder beim Alten und ich ärgere mich über mich selber, dass ich so inkonsequent mit mir bin. Ich glaube aber, dass 80 % der Menschen so sind, aber die Hauptsache ist doch, dass wir jeden Tag von Neuem wieder anfangen können und irgendwann klappt es und wir sind zufrieden mit dem was wir haben und was wir sind.

    Es liebs Grüessli aus der kalten Schweiz


  2. Ein riesiger Augenblick der Freude und des Glücks ist es….
    nach langer Gedanken Macherei, Ideen Verwerferei, Termin Hin- und Herschieberei,
    Fotos Finderei und Telefonaten mit der Grafikerin,
    und natürlich vielen Änderungen….
    endlich der Briefträger die schweren Packerl mit den Broschüren bringt
    und ich sie druckfrisch in die Hand nehmen kann.
    Wenn Du möchtest, schicke ich sie Dir gerne zu.
    Sonnige Grüße an Dich, wo auch immer Du bist,
    Daniela


  3. Zur Sommerzeit ist die Zeit der Rosenblüte. Eine große Artenvielfalt können wir derzeit in ihrer Blütenpracht mit wunderschönen Farben und Größen bewundern.
    Vielleicht hast auch Du im Garten oder auf dem Balkon Rosen und erfreust Dich jeden Tag an diesen Blühwundern.

    …Und so ist es, dass eine wahrlich außergewöhnliche Rose im Garten empor wächst.
    Sie freut sich so über die Sonne und die Luft, dass sie sich mit allen Kräften entfalten kann und immer größer und schöner wird.
    Ihre Blütenköpfe sind fest und von einer außergewöhnlichen Färbung, sie hat vielzählige Knospen, die Blätter und Zweige sind in einem wunderschönen satten Grün.
    Doch eines Morgens ließ die Rose traurig ihre Köpfe hängen und die Blätter und Zweige neigten sich ebenfalls nach unten zur Erde.
    Eine kleiner Vogel, der in der Nähe sein Lied sang, merkte das, setzte sich ins Gras neben die Rose und fragte sie, was geschehen ist.
    „Ach“, klagte die Rose, „ich will nicht mehr weiter wachsen.
    Wenn ich all die bezaubernden anderen Rosen um mich herum sehe, wie sie ihre außergewöhnlichen Farben gegen den blauen Himmel recken, dann denke ich:
    So schön kann ich nie werden. Auch wenn ich mich noch so anstrenge. Ich bin einfach nicht so besonders und perfekt, wie all die anderen Rosen.
    Nie werde ich einen so bezaubernden Duft entfalten können, so strahlen können wie all die Rosen um mich herum“.
    Der Vogel wiegte sich eine Weile im Gras, während er nachdachte.
    „Jede Rose, jeder Vogel ist einzigartig, ein besonderes Exemplar seiner Gattung.
    Wir alle sind mit besonderen, individuellen Fähigkeiten ausgestattet, die nur Dich als genau diese Rose, mich als dieser Vogel auszeichnen.
    Und wenn Du von Dir glaubst, dass Du das nie schaffst so betörend zu duften, dass alle anderen besser, schöner, größer sind als Du, nimmst Du Dir die ganze Freude an Deiner Schönheit.
    Du siehst nicht mehr das Strahlen der Sonne und nimmst nicht mehr wahr wie der Wind Dich zärtlich wiegt, Du bemerkst nicht mehr all Deine Freunde um Dich herum, wie z.B. mich.
    Das ist wirklich schade, Du bist frustriert und schneidest Dich ab von Deiner Begeisterung zu blühen und zu wachsen“. ©

    Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?
    Wir alle wachsen auf in einer Kultur, die darauf ausgerichtet ist sich zu vergleichen, im Wettbewerb zu messen. Wer ist der Beste, die Schnellste, die Klügste, wer schaut besser aus, ist schlanker, brillanter…
    Es gibt ja auch in den Gartenausstellungen immer wieder die Prämierung der aller besten, aller schönsten Rose.  Obwohl es noch so viele weitere besondere Rosen gibt.
    Wir vergleichen uns ständig, manchmal bewusst, meist unbewusst mit anderen Menschen um uns herum. In uns ist ein immer gegenwärtiger, sehr ausgeprägter Kritiker beheimatet.
    Doch die Frage ist, tut uns das gut? Das sich messen kann in manchen Fällen als anspornende Kraft ganz gut sein,
    doch in den meisten Fällen führt es zu Gefühlen wie Frust, Neid, mangelndem Selbstwert, Unzufriedenheit und Resignation.
    Sich beurteilen, das heißt alles andere als sich selbst zu lieben und wert zuschätzen mit all den eigenen Besonderheiten.

    Ich freue mich, wenn ich Dich mit dieser kleinen Geschichte zum Nachdenken angeregt habe.
    Du Dich angeregt fühlst über Deine Einzigartigkeit nachzudenken, ein bisschen liebevoller mit Dir umgehst, Dich wertschätzt mit Deiner inneren und äußeren Schönheit.
    In diesem Sinne wünsche ich Dir einen wunder-vollen Sommer, mit viel Lachen, Leichtigkeit und Gewahrsein Deiner Selbst.
    Sonnige Grüße
    Daniela


  4. Hallo Frühling, schön dass Du wieder da bist.
    Heute beginnt laut Weltzeituhr um 11. 29 MEZ der kalendarische und der astronomische Frühling. Wir haben heute die Frühjahrs Tag- und Nacht-Gleiche, das heißt der Zeitraum zwischen Sonnenaufgang und Untergang (Tag) ist genau so lang wie der Zeitraum zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang (Nacht). Auf der Nordhalbkugel beginnt der Frühling, Juhuuuu.

    Lass die Sonne in Dein Herz und mach Dir einen schönen Lenz.


  5. Ganz herzliche Grüße an alle Mutigen. Auch wenn sich selbst Erkennen immer mal wieder mit Geburtsschmerzen verbunden ist, glaube mir, es lohnt sich!
    Du wirst vielleicht im ersten Moment erstaunt sein, was sich dir wunderschönes offenbart,… doch ES BIST DU. In deiner ganzen Größe und Schönheit.
    Daniela

Ihr "Augenblick des Glücks"

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